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Es werden Posts vom 2017 angezeigt.

Pit Schubert

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"Im Himalaya ist vieles anders" Pit Schubert, Jahrgang 1935, hat sich seit Ende der 1960er-Jahre neben dem Bergsteigen  und Klettern in den Alpen in besonderem Maße dem Himalaya zugewandt. Seither führten ihn  70, teilweise mehrere Monate währende Reisen in nahezu alle Regionen in und um den höchsten  Gebirgszug der Welt, wo er zusammengenommen etwa fünf Jahre seines Lebens verbracht hat.  Sein Bildarchiv umfasst mehr als 25.000 Aufnahmen, die den einmaligen und oft vollkommen  fremdartigen Kulturschatz in den Regionen am „Dach der Welt“ dokumentieren.                                     Fotos aus dem Buch "Im Himalaya ist vieles anders" Einen abwechslungsreichen Querschnitt dessen, was den Himalaya ausmacht,  hat Pit Schubert in seinem Buch: "Im Himalaya ist vieles anders" zusammengetragen. Pit Schubert ist es gelungen, das höchste Gebirge der ...

Annexion 1975

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Der Zeitzeuge Horst Geerken aus Bonn (Deutschland) wurde 1961 von einer deutschen  Firma damit beauftragt, eine Niederlassung in Indonesien aufzubauen.  Aus dem ursprünglich geplanten einen Jahr wurden schließlich 18 Jahre Aufenthalt.  Zu seinen weltweiten Amateurfunk-Kontakten gehörte auch der ehemalige König von Sikkim. Horst Geerken war bekannt, dass es in Sikkim nur einen einzigen Funkamateur gab:  den König von Sikkim; höchstpersönlich. Am 9. April 1975, kurz nach 18:00 Uhr,  empfing er folgenden Funkspruch: „ Hier spricht AC3PT, ich bin der Chogyal von Sikkim, mein Name ist Palden Thondup Namgyal.  Bitte melden Sie der Weltöffentlichkeit, dass mein Land von indischen Truppen überfallen und  annektiert wird! In meinem Palast wird bereits gekämpft. Alle Telefonverbindungen und  Nachrichtensender wurden von indischer Seite unterbrochen. Ich habe nur noch mein Amateurfunkgerät,  um mich bemerkbar zu machen. Indien will diese Annexion so lan...

Biksthang Heritage Farmhouse

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Das Biksthang Heritage Farmhouse liegt auf dem historischen Anwesen der Familie Sharkahlon, die sich bereits  im frühen 18. Jahrhundert in dieser Gegend niederließ. Heute führt die junge Generation der Familie das Erbe fort  und hat den Familiensitz in ein komfortables Resort verwandelt. Auf rund 1250 Metern Höhe in West-Sikkim gelegen,  bietet dieser idyllische Ort ein paradiesisches Erlebnis, das jedem Gast unvergesslich bleiben wird. Das Deck (Dzomsa) ist ein besonders beliebter Platz zum Entspannen. Vom Farmhouse ein direkter Blick auf den heiligen Mount Kangchendzönga. Ein erquickendes Hot-Stone-Bad in ästhetischer Kulisse schenkt Ihnen neue Energie.  Die Basis bildet eine Kräutermischung, die unsere Mitarbeiter direkt in der Natur sammeln.  In einem traditionellen Verfahren werden die Steine erhitzt und die wertvollen  Kräuterextrakte über Stunden hinweg schonend gewonnen. Ein besonderes Highlight ist das Schwimmbad. Die Verwendung von lokalen...

Lama Enchung Lodroe

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Lama Enchung Lodroes damaliger Root-Guru (buddhistischer Lehrer) Chatral Rinpoche hatte Werke von ihm gesehen und holte ihn ins Tashiding-Kloster. Über fünfzig Jahre hat er selbstlos und unermüdlich unzählige Manisteine geschaffen. Seine einfache Werkstatt befand sich auf dem Klostergelände, ruhig  hinter den weißen Stupas gelegen. Hier konnte er ungestört seine künstlerischen Ideen verwirklichen. Seine Steinmetz- und Gravurarbeiten sind einmalig und finden weltweite Bewunderung. Am 31. Oktober 2015 verstarb Lama Enchung Lodroe im Alter von 88 Jahren.  Von Lama Enchung Lodroe geschaffener Manistein mit dem Mantra  “Om mani padme hung” am Eingang des Tashiding-Klosters. Ein prachtvoll geschnitzter Holzbogen mit bunten buddhistischen  Symbolen markiert den Eingang zum Tashiding-Kloster. Bereits in jungen Jahren begann Lama Enchung Lodroe heilige Verse, buddhistische Bildnisse und tibetische Gottheiten in Stein zu meißeln. 1959 folgte er dem Dalai Lama ins Exil in den i...

Schmetterlinge

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“Sikkims flatternde Juwelen - Ein Paradies für Schmetterlingsliebhaber” Sikkim ist weit mehr als nur ein Geheimtipp im Himalaya. Es ist ein wahres Eldorado  für Naturliebhaber. Besonders faszinierend sind die unzähligen, teils extrem seltenen  Schmetterlinge, die die Region in ein lebendiges Farbenmeer verwandeln. “Warum Sikkim so besonders ist” Überall im Land begegnen einem diese zarten Wesen. Ihre leuchtende Farbenpracht  und die tänzerische Leichtigkeit, mit der sie durch die Luft gleiten, sind ein unvergesslicher  Anblick. Dass sich die Falter hier so wohlfühlen, liegt an den perfekten Lebensbedingungen. Im östlichen Himalaya ist ein ganz besonderer Bewohner zu Hause, der Blaue Herzog.  Diese seltene Schmetterlingsart wurde bereits 1858 von Frederic Moore in Sikkim entdeckt  und ist dort heute als offizieller Staatsschmetterling streng geschützt. In seiner Färbung spiegeln  sich die Weite des blauen Himmels und die Erhabenheit der verschneiten Be...