Red Panda

Der Singalila-Nationalpark befindet sich im östlichen Himalaya. 

Die westliche Grenze des Parks verläuft entlang der Landesgrenze zu Nepal, 

während er im Norden an den Bundesstaat Sikkim anschließt. Das Schutzgebiet 

umfasst 68,6 km². Die dichten Bergwälder sind geprägt von Eichen, Bambus, 

Magnolien und einer beeindruckenden Vielfalt an Rhododendren. Bekannt ist der 

Park vor allem als einer der wichtigsten Lebensräume für den bedrohten Roten Panda.





Der Rote Panda ist das faszinierendste Tier des Himalayas.

Der Rote Panda ist ein wahres Wunderwerk der Natur und gilt als eines der geheimnisvollsten 

Wesen der Bergwälder. Wegen seiner Einzigartigkeit wurde dieser faszinierende Baumbewohner 

im Jahr 1990 sogar zum offiziellen Staatstier von Sikkim ernannt.


Sein Zuhause liegt in den schwindelerregenden Höhen des Himalayas, wo er dichte Mischwälder in 

zwei- bis viertausend Metern Höhe bewohnt. Die optimalen Lebensbedingungen findet er bei milden 

Temperaturen bis zu 25 °C. Sollte es im Sommer doch einmal zu heiß werden, beweist das Tier seine

Anpassungsfähigkeit und zieht sich geschickt in kühle Felshöhlen zurück.


Besonders faszinierend ist die Lebensweise des kleinen Kletterkünstlers. Rote Pandas sind 

dämmerungs- und nachtaktiv und verbringen den Tag am liebsten hoch oben in den schützenden 

Baumkronen. Dort genießen sie ausgiebige Ruhephasen von bis zu 17 Stunden. Bei ihren Nickerchen 

nutzen sie ein geniales, natürliches Werkzeug: Ihren langen, buschigen Schwanz legen sie sich wie eine 

Decke über das Gesicht, um sich vor Kälte zu isolieren oder störendes Tageslicht einfach auszublenden. 


Obwohl Rote Pandas vorwiegend als friedliche Einzelgänger durch die Wälder streifen, schließen sie sich 

zeitweise Familienverbänden zusammen. Auch ihr Speiseplan ist überraschend vielseitig. Neben ihrer 

Hauptnahrung Bambus schätzen sie süße Früchte, Beeren, nahrhafte Eicheln und frische Gräser. 

Gelegentlich ergänzen sie ihre Nahrung sogar durch Insekten, Vogeleier oder kleine Nagetiere.




„Ein herzliches Dankeschön an die renommierten indischen Tierfotografen Jainy Kuriakose und Biswapriya Rahut

Sie haben mir diese zwei beeindruckenden Aufnahmen eines Roten Pandas aus dem Singalila-Nationalpark

freundlicherweise für meinen Blog zur Verfügung gestellt.“







,Das Barsey Rhododendron Sanctuary erstreckt sich über ca.104 km² im Soreng-Distrikt in West-Sikkim 

und liegt auf einer Höhe von etwa 2200 bis 4000 Metern. Das Schutzgebiet ist berühmt für seine herrliche 

Rhododendren-Vielfalt und entfaltet besonders im Frühling seine volle Pracht. Zur Blütezeit verwandelt sich 

der Park in ein leuchtendes Farbenmeer aus Rot-, Pink- und Weißtönen. Bei klarer Sicht bietet sich zudem 

ein atemberaubender Ausblick auf das Khangchendzönga-Massiv, den dritthöchsten Berg der Welt, sowie 

auf die Singalila-Bergkette. In der feuchten Landschaft wachsen Tannen, Kiefern und Magnolien sowie 

alpine Wiesen. Neben der Flora ist das Gebiet ein Paradies für Wildtiere wie den Himalaya-Schwarzbären, 

Leoparden sowie eine Vielzahl an Vögeln und Schmetterlingen. Besonders wohl fühlt sich hier der Rote Panda: 

Die temperierten Wälder mit ihren reichhaltigen Bambusbeständen bieten ihm einen idealen, ruhigen Rückzugsort.



"Es lebt sich gut im Schutzgebiet Barsey Rhododendron Sanctuary."





Das Barsey Rhododendron Sanctuary liegt unweit der nepalesischen Grenze. 

“Sherpa Tours & Tresks” ist ein lokaler Anbieter und hat sich auf  Trekking- und Wandertouren im

Barsey Rhododendron Sanctuary spezialisiert. Das nahegelegene, gemütliche Homestay “Sherpa Village”

ist ein idealer Ausgangspunkt sowie eine sehr gute Unterkunft für Trekking- und Wanderfreunde.




Kontakt:

Pema Sherpa

📧pemasherpa42@gmail.com

📞+91 97330-10501





Fotos:

Pema Sherpa

Mingma Tshering Sherpa

Nosang Limboo

Rozan Dhungel 

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